ERC Ingolstadt eV
ERC Ingolstadt eV
EishockeyPräsidiumEiskunstlaufLauflernschuleStockschützenInlinehockeyEiszeitenpläne
  • 2014
  • 2013
  • Nachrichten Archiv:
    April 2014 - (1 Einträge)
    März 2014 - (5 Einträge)
    Februar 2014 - (3 Einträge)
    Januar 2014 - (3 Einträge)
    November 2013 - (6 Einträge)
    Geplatzte Träume: ERC-Jugend verspielt Aufstieg im letzten Drittel 02/04/14 22:53

    Geplatzte Träume: ERC-Jugend verspielt Aufstieg im letzten Drittel

     

    „Entweder ihr geht nach dem Spiel in die Kabine und feiert, oder jeder sitzt hier mit hängenden Köpfen und macht sich Gedanken, warum wir das Spiel verloren haben!“ Mit diesen Worten stachelte ERC-Coach Petr Bares seine Schützlinge vor dem entscheidenden Aufstiegsspiel gegen die Löwen aus Waldkraiburg an und zitierte ein ums andere Mal den Erfolgstrainer Ralf Krüger. Letztendlich traf zum Leidwesen der Panther allerdings das zweite Szenario ein und enttäuschte Gesichter machten nach der Partie in der Gästekabine des Eisstadions Waldkraiburg breit. Grund dafür war der unglaubliche Spielverlauf, den wohl keiner der Ingolstädter für möglich gehalten hatte: Nach zwei gespielten Dritteln lag man mit 5:2 in Front und wähnte sich schon halb in der Bayernliga, ohne jedoch die Rechnung mit den im letzten Spielabschnitt stark aufspielenden Waldkraiburgern gemacht zu haben, die die Begegnung zu ihren Gunsten drehen konnten, am Ende mit 7:6 gewannen und den Aufstieg vor eigenem Publikum zelebrieren konnten.

     

    Dabei hatte es zu Beginn für die Ingolstädter, die sich vor dem Spiel zum gemeinsamen Pasta-Essen trafen und von etwa 80 Fans und Eltern begleitet wurden, ziemlich gut angefangen: Gerade einmal 41 Sekunden waren gespielt, ehe es im Waldkraiburger Tor klingelte. Tim Lohrer verwertete ein kluges Zuspiel von Christian Semmler und schloss kompromisslos zum 0:1 für die Gäste ab. Trotz mangelnder Spielpraxis – die Waldkraiburger hatten zwei Wochen spielfrei – versteckten sich aber auch die Gastgeber keineswegs und so war von Anfang an Dampf in der Partie. Man merkte, dass es für beide Mannschaften um alles ging: Bei Sieg oder Unentschieden hieß der Aufsteiger Waldkraiburg, ein Triumph der Ingolstädter wiederum würde dem ERC die Spielberechtigung für die Bayernliga geben. Folglich gab es auf dem Eis keine Freunde, auch wenn mit Florian Szwajda und Karel Kankovsky zwei Ex-Löwen in den Reihen der Panther standen, und jeder Check wurde gnadenlos zu Ende gefahren.

    Nach dem schnellen Führungstreffer des ERC war nun Waldkraiburg am Drücker und kam zu einem Lattenknaller (3.), sowie einem gefährlichen Schlagschuss aus der Halbdistanz, den Panther-Torwart Nico Henseleit jedoch gekonnt mit der Fanghand runterpflückte (5.). Nur eine Minute später war der eigentliche Schüler-Spieler bei einem Alleingang wieder gefragt, der Ausgang glich dem vorigen.

    Wie aus dem Nichts kam dann das 2:0 für die Schanzer: Lenny Guttenthaler stand...

    [mehr]
    Nürnberg geht die Luft aus - 11:1 Sieg in Nürnberg 17/03/14 22:30

    Nürnberg geht die Luft aus

     

    Dass Kondition vieles im Eishockeysport ausmacht, stellte die ERC Jugend am vergangenen Sonntag unter Beweis. Beim 11:1-Derbysieg in Nürnberg kauften sie den Gastgebern den Schneid ab und waren stets einen Schritt schneller. Grund: Im Laufe des Spiels ging den Gastgebern aus dem Frankenland gehörig die Puste aus. Die konditionell klar bessere Mannschaft aus Ingolstadt hingegen lieferte eine souveräne Vorstellung und überzeugte vor allem durch überragendes Unterzahlspiel und gutes Kombinationseishockey.

     

    Der Tabellenzweite aus der Schanz trat seine Reise in die Lebkuchenstadt mit einer Menge Schülerspielern, die für die vielen Verletzten in die Presche sprangen, und einer gehörigen Portion Selbstvertrauen nach fünf zweistelligen Siege in Folge an. In Nürnberg dagegen herrschte vor dem Spiel dicke Luft: Mit nur elf Siegen aus 26 Spielen und dem fünften Tabellenplatz blieb der EHC die ganze Saison über hinter seinen Erwartungen zurück. Dass man mit nur elf Feldspielern gegen den Favoriten aus Ingolstadt antrat, machte die Ausgangslage für die Nürnberger nicht gerade leichter.

     

    Wer allerdings nach rund elf Minuten einen Blick auf die Anzeigetafel warf, stellte erstaunt fest, dass eben jener Außenseiter bereits mit 1:0 in Führung lag. Aus ihrer ersten Chance produzierten die Franken in Person von Ex-Ingolstädter Hanno Braun prompt einen Treffer (11.). Zuvor war noch nicht viel passiert, da die Panther es behäbig angehen ließen und es vorne im Sturm noch nicht so recht klappen wollte. Benedikt Krebs (1.) und Jakub Felsoci (5.) hatten trotz spielerischer Überlegenheit die einzigen wirklichen Tormöglichkeiten.

    Die Führung der Gastgeber währte jedoch nicht lange: Gerade einmal eine Minute später stocherte ERC-Kapitän Krebs die Scheibe ins Tor (12.). Der Treffer schien die Ingolstädter ein wenig aufzuwecken. Nun lief die Scheibe und am Ende des Drittels war dies auch mit Erfolg gekrönt – und zwar gleich dreifach. In der 18. versuchte es Krebs zweimal vergeblich, beim dritten Anlauf durfte er dann erneut Jubeln. Nur zwei Minuten später schloss Fabian Birner einen Konter zum 1:3 ab, ehe Tim Lohrer in der gleichen Spielminute völlig frei im Slot stehend den Drei-Tore-Vorsprung herstellte (20.).

     

    Nach überstandener doppelter Unterzahl zu Beginn des zweiten Drittels ging das Torfestival der Panther...

    [mehr]
    Fragwürdiger Spielabbruch beschert ERC-Jugend fünften Sieg in Folge 16/03/14 10:33

    Fragwürdiger Spielabbruch beschert ERC-Jugend fünften Sieg in Folge

     

    2. Drittelpause im samstäglichen Spiel ERC Ingolstadt gegen ERSC Ottobrunn: Im Kabinentrakt ratlose Gesichter gepaart mit Unverständnis seitens der ERC-Spieler. Soeben entschloss sich die Gastmannschaft dazu, das Spiel aufgrund des überschaubaren Kaders und der nach eigenen Aussagen überharten Spielweise der Panther zu beenden und die Heimreise anzutreten. Für einige war diese Entscheidung nicht nachvollziehbar. Zwar traten die Gäste aus Ottobrunn ihre Fahrt in die Schanz mit nur zehn Spielern an, allerdings war die Partie keineswegs hart geführt (Ingolstadt kassierte in den zwei gespielten Dritteln nur sechs Strafminuten) und eine Verletzung eines Gastspielers – von denen es angeblich drei gab – war auch nicht zu erkennen. Verständlicherweise waren nach Spielabbruch aus der Panther-Kabine häufig Ausdrücke wie etwa „absolut unsportlich“ oder „Angst vor einer Klatsche“ zu vernehmen. Vor allem letzterer Vorwurf war durchaus berechtigt, denn in den 40 Minuten zuvor dominierten die Gastgeber nach Belieben und lagen nach zwei Spielabschnitten mit 13:2 in Führung.

     

    Doch nun von Beginn an: Die wieder einmal stark ersatzgeschwächten Ingolstädter (sieben Stammspieler fehlten) begannen nur acht Tage nach dem letzten Aufeinandertreffen mit Ottobrunn (15:3-Auswärtssieg) stark und gingen schon im zweiten Wechsel in Führung. Torschütze war Rene Leitner, der den Puck in Richtung Gäste-Tor spielte und nach großer Mithilfe des ERSC-Schlussmanns, der die Scheibe durch seine Beine gewähren ließ, jubeln durfte (2.). Rund zwei Minuten später tauchte dann Ottobrunn das erste Mal gefährlich vor dem Kasten des ERC auf, doch Keeper Valentin Heinrich schaltete schnell, sprintete aus seinem Gehäuse und brachte die Scheibe in letzter Not aus der Gefahrenzone. Nach einem Lattenschuss von Leitner, war es dann Lenny Guttenthaler der in der 8. Spielminute einen Abpraller von der Bande verwertete und zum 2:0 für die Heimmannschaft traf. Ottobrunn tat sich sichtlich schwer gegen eine dominante Panther-Mannschaft. Chancen waren für die Gäste Mangelware und so spielte sich die Partie größtenteils in ihrem eigenen Drittel ab. Das fortwährende Katz-und-Maus-Spiel in der Verteidigungszone des ERSC zeigte Wirkung, folglich fiel in der 13. Minute auch das 3:0: Wieder war es Leitner, der ein scharfes Zuspiel von Geburtstagskind Moritz Osterhuber ins Tor ablenkte. Nur zwei Minuten danach markierte auch Guttenthaler seinen zweiten Treffer des Spiels und schloss einen Konter zusammen mit Benedikt Krebs erfolgreich zum 4:0 ab (15.). Leitner, der einen Sahnetag erwischte und für die ein oder andere...

    [mehr]
    Panther weiterhin torhungrig 09/03/14 21:57

    Panther weiterhin torhungrig

     

    Die Leistungskurve der ERC-Jugend zeigt weiterhin deutlich nach oben. Nach dem 15:3-Erfolg am Freitag in Ottobrunn fertigte die U18 zwei Tage später die Spielvereinigung Selb/Bayreuth mit sage und schreibe 18:4 ab und ist folglich seit zehn Spielen ungeschlagen. Dabei gab es aus Panther-Sicht ganze elf verschiedene Torschützen bei 14 aufgestellten Feldspielern – eine Begebenheit, die sich so sicherlich nicht mehr so schnell ereignen wird. Es war bereits der vierte Sieg im vierten Aufeinandertreffen mit den körperlich hart agierenden Franken, welche für die Ingolstädter ein gutes Pflaster zu sein scheinen.

     

    Zwar schien das Ziel der Gäste, den haushohen Favoriten aus Ingolstadt zu Fall zu bringen, mit nur zwölf Mann auf der Bank aussichtslos, doch die SG bewies von Beginn an, dass sie nicht zu unrecht auf dem vierten Tabellenplatz stehen. Schon im ersten Wechsel wurde offensichtlich, dass die Selber ganz anders agieren würden als die Mannschaft aus Ottobrunn: Sie spielten hart auf den Körper und lauerten immer wieder auf Konter.

    Die erste Möglichkeit ergab sich ihnen schon nach 20 Sekunden, doch ERC-Schlussmann Heinrich konnte einen frühen Rückstand verhindern. Auf der Gegenseite vergaben Semmler, Lohrer und Münzhuber. Dass die physische Spielweise auch die ein oder andere negative Konsequenz zur Folge hatte, wurde den Gästen spätestens nach vier gespielten Minuten bewusst: Karel Kankovsky erzielte eine Sekunde vor Ablauf einer Selber Strafzeit die verdiente Führung, nachdem er zuvor mustergültig von Christian Semmler bedient worden war.

    Die Freude wehrte allerdings nur kurz, denn schon eine Minute später erzielte Selb den Ausgleich: Stürmer Florian Heinz nutzte einen katastrophalen Fehler der Ingolstädter Hintermannschaft und plötzlich stand es 1:1. Von diesem Rückschlag unbeirrt marschierten die Panther weiterhin auf das Tor der Franken und erhielten dafür in der 8. und 9. Spielminute den ersehnten Ertrag: Erst traf David Felsoci aus dem Gewühl heraus und nur 60 Sekunden später zauberte Lenny Guttenthaler mit einem seiner patentierten Solos den Puck in den Torgiebel.

    Dies war der Startschuss für eine entfesselte Panther-Offensive und die Gäste standen ein ums andere mal gehörig unter Druck. Als sie in der 16. Spielminute wieder mit einem Mann weniger auf dem Eis standen, konnten die Selber besagtem Pressing nicht mehr standhalten: Semmler verwertete einen...

    [mehr]
    Kantersieg unter freiem Himmel 08/03/14 17:54

    Kantersieg unter freiem Himmel

     

    Revanche geglückt: Nach einem überraschenden 6:6-Unentschieden beim ersten Aufeinandertreffen in Ottobrunn, betrieb die ERC-Jugend am gestrigen Freitag Wiedergutmachung und triumphierte mit 15:3 beim Tabellenvorletzten trotz einiger schwerwiegender Ausfälle. Das Ergebnis täuscht keineswegs: Über 60 Minuten war ein klarer Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften zu erkennen, Ottobrunns Torchancen konnte man fast an zwei Händen abzählen und die Panther zeigten, warum der Kampf um Platz eins in dieser Saison nur über sie gehen kann.

     

    In Ottobrunn ist alles ein wenig anders: Winterliche Witterungsbedingungen, eine Eismaschine, die eine doppelte Runde fährt, um die Spielfläche aufzubereiten und ein Seitenwechsel im dritten Drittel, damit Chancengleichheit gewährt ist. Während so manch einer sich wohl insgeheim nach der kuschlig warmen Saturn-Arena in Ingolstadt sehnte, kamen Nostalgiker im Freiluftstadion von Ottobrunn bei gefühlten Minusgraden voll auf ihre Kosten. Die beschriebenen Umstände sorgten dafür, dass der heimische ERSC zuhause schon die ein oder andere Überraschung vollbrachte und unter anderem gegen die Panther, sowie auch gegen den EHC Nürnberg vor einer Woche ein Remis erkämpfte. Aufgrund dieser Tatsache und der unglücklichen Ausgangssituation ohne sechs fehlende Stammspieler antreten zu müssen (Marco Fischer: Schulterverletzung; Christian Semmler: gesperrt; Max Schlamp/David Felsoci: Junioren; Fabian Huber: Knieverletzung; Korbinian Muschler) trichterte Trainer Petr Bares seinen Jungs von Anfang an ein, dass man den Gegner auf keinen Fall unterschätzen sollte. Beim Anblick der gegnerischen Aufstellung dürfte dem Tschechen allerdings nur bedingt Angst und Bange geworden sein. Er selbst stellte insgesamt acht Schülerspieler auf und hatte somit 16 Mann an Bord, wohingegen Ottobrunn das Spiel mit gerade einmal zwei Reihen bestritt.

     

    Schon zu Beginn des ersten Drittels war offensichtlich, dass die Marschroute des ERC-Trainers wohl Wirkung bei seinen Spielern hinterlassen hat. Gerade einmal 2:13 Minuten waren gespielt und es stand 2:0 für die Panther. Erst fälschte Robert Hechtl einen Schuss von Fabian Eder ab (2.), 16 Sekunden später war Jakub Felsoci per Nachschuss erfolgreich. Doch damit nicht genug: Der ERC feuerte in den ersten Minuten einen Schuss nach dem anderen auf das Tor des Gastgebers und belohnte sich nach sechs Minuten zum dritten Mal selbst: Tim Lohrer verwandelte im Nachsetzen (6.). Die Partie glich in der ersten Hälfte des Drittels einem einzigen...

    [mehr]

    1

    2

    3

    4

    vor >

    Bitte geben Sie einen Suchbegriff ein.
    © ERC Ingolstadt "Panther" e.V.